God of War
12.09.2018 von Emanuel Häusler
Review
Harte Fakten

Don't be sorry. Be better.

5 Jahre nach God of War: Ascension begibt sich der glatzköpfige Hüne Kratos endlich wieder auf Jagd nach Göttern, Trollen und aller Art weiterem Gesocks. Vieles hat sich in der Zwischenzeit verändert und der Wechsel der Kameraperspektive ist hierbei noch die Geringste Neuerung.

Adieu Griechenland

Obwohl dem Titel eine Zahl fehlt, versteht sich God of War durchaus als Fortführung der bisherigen Geschichte. Viele Jahre nach den Ereignissen im alten Griechenland, hat es Kratos nun weg von der griechischen in die nordische Mythologie, genauer gesagt nach Midgard verschlagen. Dort hat er sich zusammen mit seiner zweiten Ehefrau Faye und seinem Sohn Atreus ein neues Leben in den Wäldern von Norwegen aufgebaut. Doch die Ruhe währt nicht lange, startet das Spiel doch direkt mit Fayes Tod. Gemäss ihrem letzten Wunsch - ihre Asche auf dem höchsten Punkt der neun Welten Midgards zu verstreuen, macht er sich gemeinsam mit seinem Sohn auf die Reise und damit kommen wir auch schon zur ersten grossen Neuerung: Atreus ist ständiger Begleiter seines Vaters und nimmt auch aktiv an Kämpfen teil.

Verdiente Gems

Ein Gem für Geschichte
Glaubhaft erzählt, emotional fesselnd und schockierend - dieses Werk verstand es, den Spieler zu packen!
Ein Gem für die Grafik
Hier kann sich das Auge sattessen! Dieser Titel begeisterte mit seiner Optik
Ein Gem für das Gameplay
Vom Controller-Layout bis hin zur glaubhaften, lebendigen Spielwelt - hier greift ein Zahnrad in das Andere
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Review
22.02.2019 von Michael Zmuda
Als sich Nintendo im Jahr 2002 die Exklusivrechte für 4 kommende Resident Evil Titel sicherte, waren gerade die PlayStation Fans mehr als nur schockiert. War es nicht die Sony Konsole, die der Marke zum Durchbruch verhalf?!
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15.02.2019 von Michael Zmuda
Eine Vielzahl von Entwicklern und Publishern sind nach wie vor fest davon überzeugt, dass,die Zeit der linearen Singleplayer Games vorüber ist und die Zukunft dem kooperativen bzw. Multiplayer-Titeln gehören wird. Namenhafte Studios Visceral Games und Lionhead mussten bereits ihre Pforten schließen und angeblich sollen viele weitere in den nächsten Jahren folgen. Das Singleplayer Spiele jedoch immer noch zu einem großen finanziellen Erlog werden können und sogar zu richtigen „System-Seller“ avancieren können, haben zweifelsohne die Sony Studios Santa Monica mit ihrem Reboot des neuesten „God of War“ Ablegers bewiesen.  Es gibt noch vielerlei weitere Beispiele die ganz klar dafür sprechen, dass die der Markt noch Interesse an Spielemarken deren Hauptaugenmerk auf die „Singleplayer“ Erfahrung gerichtet ist.
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05.11.2018 von Michael Zmuda
Bereits vor einigen Jahren machten Gerüchte um Internet die Runde, dass Rockstar Games an Red Dead Redemption arbeiten würde. Sogar eine angebliche Weltkarte wurde geleaked, welche die Existenz belegen sollte. Rockstar Games hüllte sich dennoch in Schweigen und als es dann wieder ruhiger um den angeblichen Nachfolger des Wildwest GTAs wurde, lies man die Katze 2017 dann aus dem Sack und kündigte das Spiel für PlayStation 4 und Xbox One an.
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21.10.2018 von Emanuel Häusler
Insomniac Games - die Entwickler hinter bekannten Marken wie Spyro, Ratchet & Clank und Resistance (und meinem geheimen Favoriten, Disruptor) wagen sich an ihr erstes Lizenzprojekt und schnappen sich dabei niemand Geringeres als die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft: Spider-Man.
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23.08.2018 von Nadine Pahn
Willkommen in Wellington Wells, dem glücklichsten Platz der Welt! Nie Sorgen, nie Probleme! Alles besteht aus purer Glückseligkeit. Hier, wirf' doch ein wenig Joy ein! Das Survival-Action-Adventure We Happy Few spielt mitten in einer retro-futuristischen Zeitlinie im England der 60iger Jahre. Deutschland hat den zweiten Weltkrieg für sich entschieden und alle Kinder als Geisel einkassiert. Um den nachfolgenden Qualen – wirtschaftlicher, persönlicher und finanzieller Natur- zu entfliehen, konsumieren die Bewohner die Droge Joy. Eine kleine Pille mit großer Wirkung, denn sie vernebelt sämtliche Erinnerungen an die tragische Lage.
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