Gaming Culture

Emotional: Spieler fährt Rennen gegen verstorbenen Vater


Die folgende Geschichte zeigt wie weit das Medium „Videospiel“ reichen kann, denn es verbindet Vater und Sohn auf eine Art und Weise… Aber lest am Besten selbst.

In einem YouTube-Video zum Thema Can Video Games Be A Spiritual Experience?“ (Können Videospiele eine spirituelle Erfahrung sein?) wurde die Frage in dem Video an dessen Betrachter weuter gegeben.

Gab der Youtube-User 00WARTHERAPY00 seine Geschichte zum Besten:

Als vierjähriges Kind hatte er mit seinem Vater oftmals ältere Xbox-Games gespielt. Mit sechs Jahren verlor der Junge seinen Vater und konnte jahrelang die Konsole nicht mehr anfassen. Erst als Teenager hat sich 00WARTHERAPY00 wieder getraut, sich die Spiele nochmal anzuschauen, darunter „RalliSport Challenge“ – und da hat er das „Gespenst“ seines Vaters gefunden.

Im Rennspiel „RalliSport Challenge“ wird die schnellste Runde, die ein Spieler fährt, gespeichert. Wenn man später wieder spielt, erscheint dann ein „Ghost Driver“ auf der Fahrbahn. In diesem Fall ist der verstorbene Vater der „Ghost Driver“. Laut eigenen Angaben, hat der Spieler mehrmals „RalliSport Challenge“ gespielt. Als er dann eines Tages das Auto seines Vaters überholt hat, ist er kurz vor der Ziellinie stehen geblieben: Hätte er einen neuen Rekord aufgestellt, wäre das Auto seines Vaters aus dem Spiel verschwunden.

Hier das Video zum Thema und unten an das gepostete Kommentar von:


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