Gameplay
Das Gameplay hat sich im zweiten Teil, wenn auch nur gering, aber dafür entscheidend geändert. Zur Steuerung mit dem Touchpen kommen das Steuerkreuz und die Tasten A, B, X und Y hinzu, was für erhöhte Präzision der Angriffe und schnellere Reaktionsfähigkeit sorgt. Diese Verbesserung macht das Spielen an sich durch die Variation zwischen Touchpen und Tasten merklich angenehmer.
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Anders wie viele Dragonball-basierende Spiele ist die „Dragonball: Origins“ Reihe kein Beat’em up, sondern ein Actionadventure. Man bewegt den Charakter frei über die Landschaft und besiegt Gegner in Echtzeitkämpfen. Wie es sich für ein Spiel dieses Genres gehört, gibt es auch ein vernünftiges Level-up-System, durch welches der Charakter im Spielverlauf stärker wird. Dieser Aspekt wurde im zweiten Teil der Gamereihe optimiert und bietet ein breiteres Spektrum als im ersten an. So kann man nicht nur durch Trainingspunkte aufsteigen, sondern auch durch Items, die in den Leveln versteckt sind. Der Spieler hat die Möglichkeit, die Trainingspunkte, die er nach einem Level erreicht hat, je nach Belieben zwischen Gesundheit, Fähigkeiten und Herz zu verteilen und diese dann – mit genügend Punkten – zu verstärken.
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Der Levelaufbau ist relativ einfach gehalten und sowohl in offenes Gelände als auch Dungeons mit Rätseln aufgeteilt. Glücklicherweise sind diese Dungeons nicht mehr so lange und verworren wie im ersten Teil und schaffen es trotzdem, den Spieler zu fordern, ohne ihn dabei zu überfordern oder langweilen.
Die Energie, die man durch diese Veränderung spart, wird dann allerdings auch schon gleich an einer anderen Stelle wieder angezapft: die Bossgegner. Manch einer kann den Spieler schon zur Weißglut bringen, doch sind sie selbst nicht das Schlimmste, sondern erst die Tatsache, dass das Level nach einer Niederlage komplett wiederholt werden muss, anstatt nur der Bosskampf. Leider gibt es sehr wenige Speicherpunkte in dem Spiel, was in seinem Vorgänger besser umgesetzt wurde und die Dinge wesentlich angenehmer gemacht hat.
Technik
Technisch gesehen hält sich die Optimierung des Nachfolgers in Grenzen. So wurde die Grafik kaum merklich verändert und bleibt kantig. Eine Synchronisation der Charaktere gibt es zwar mehr als im Vorgänger, doch das ist auch nicht sonderlich schwer zu übertreffen gewesen, da in diesem sehr selten gesprochen wurde. Was sich auffallend verbessert hat, ist die Musik des Spiels, welche leider im ersten Teil überwiegend aus wenigen Melodien bestand, die nach einer Weile sehr monoton wirkten. Da gibt es im Nachfolger eine größere Variation, die dem Spieler ein angenehmeres Spielvergnügen bereitet.
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Fazit |
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Für jeden Fan der \"Dragonball\"-Serie ist die \"Dragonball: Origins\"-Reihe ein absolutes Muss und Musthave, da die Spiele den Charme der Saga sehr gut vermitteln und sich genau an die Vorgaben der Manga halten. Doch auch für Gamer, die sich eher weniger mit der Dragonball Geschichte beschäftigt haben, dürfte dieses Spiel von Interesse sein. Durch einen interessanten Mix aus lustigen Konversationen beziehungsweise Animationen und Anforderungen, um das Spiel zu meistern, kann das Spiel bis zur letzten Sekunde unterhalten. Allerdings rate ich den \"Nichtkennern\" der Serie, sich vorher \"Dragonball: Origins\" zu Gemüte zu führen, um den Ablauf der Story auch richtig mitzukriegen. Alles in allem, schafft es die \"Dragonball: Origins\"-Reihe durchweg für gute Unterhaltung zu sorgen und ist stets eine willkommene Abwechslung für den stressigen Alltag.
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